Gardinen

Der Begriff "Gardine" kommt aus dem niederländischen und niederdeutschen Wort "gordijne". Ursprünglich wurden mit dem Wort „Bettvorhänge“ beschreiben. Seit Beginn der modernen Zeit, durchlief die Gardinen allerdings zahlreiche Zustände – aktuell zeichnet sie sich durch eines aus: Transparenz & Durchblick. Keine Grenzen was Muster und Farbe angeht. Sie kann bodenlang sein und perfekt Abschließen oder einen Teil eines Fensters dekorieren.

Grundsätzlich besteht eine Gardine aus zwei Teilen, einem Dekoschal und dem Store. Als Store wird eine halbdurchsichtige, oft weiße Untergardine bezeichnet. Es gibt sie als halblange Variante, aber am häufigsten wird sie bodenlang montiert. Stores unterstreichen das Tageslicht, was ins Zimmer fällt. Gleichzeitig bieten sie auch einen nützlichen Sichtschutz und einen großen dekorativen Effekt. Hinzu kommt der zusätzliche Deko-Schal, der auch als „Übergardine“ betitelt ist und seitlich des Fensters angebracht wird. Während früher Gardinen als spießig verschrien waren, so werden sie heute gerne als moderne Fenster-Dekoration eingesetzt. Lichtdurchlässige synthetische Stoffe, wie z. B. Polyestergewebe machen es möglich. Kinderleichte Montage moderner Gardinen runden alle Vorteile ab, da lediglich eine Gardinenstange oberhalb des Fensters montiert wird. Die Gardinen werden entweder anschließend an einem Faltenband oder an Schlaufen befestigt.

Aufgrund der vielen transparenten Materialien ist sie als Sichtschutz allerdings nicht die perfekte Wahl, sondern wirklich nur aufgrund ihrer designvarianten im Einsatz. Eine interessante Möglichkeit wird durch die sog. „Schiebegardinen“ unterstrichen, die einen Raum gekonnt in Szene setzen.

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